Mit Leidenschaft und Kompetenz für unsere Zukunft

Hier erfahren Sie mehr über unser Schulprogramm.


Allgemeine Konzepte:

  • Außerschulische Lernorte
    • Autostadt
    • Badeland
    • Kulturzentrum Hallenbad Wolfsburg
    • MTV Vorsfelde
    • NaturErkundungsSTation (NEST)
    • Phaeno
    • Planetarium
    • Polizei WOB-HE
    • Pro Familia
    • Sharoun-Theater Wolfsburg
    • VfL Wolfsburg
    • WVG
    • Zoo Hannover
    • u.v.m.
  • Freizeitangebote
    • Schulformübergreifende Arbeitsgemeinschaften
    • Selbstlernzentrum/Stadtbibliothek
    • MTV-action (Kraftraum)
    • freiRaum – Überlegungen zur Neugestaltung des von Stadtjugendring betreuten Freizeitangebots
  • Digitalisierung und Medienkompetenz
    • Umgang und Verwendung von PCs, Notebooks, iPads in Verbindung mit Beamer, SmartBoard und Apple-TV
    • Mitglied der Wolfsburger Bildungslandschaft (Wobila)
    • Lernplattform „itslearning“
    • Videokonferenztool „BigBlueButton“
    • Verzahnung der „Medienkompetenz“ mit den schuleigenen Arbeitsplänen in allen Unterrichtsfächern
    • Exkursionen in die Autostadt und ins Phaeno
    • Teilnahme am Projekt „Schüler*innen schulen Senioren“ (PC-, Notebook-, Tablet- und Handysprechstunde für Senioren)
    • Digitales Klassenbuch
    • WLAN für alle Schülerinnen und Schüler
  • Förderkonzept "Fördern und Fordern"
    • Kooperation mit den abgebenden Grundschulen
    • Jährliche Feststellung der individuellen Lernausgangslage mit anschließender Förderung und Forderung
  • Gesundheits- und Umweltbewusstsein
    • Gesunde Ernährung als Unterrichtsthema
    • Müllvermeidung/Mülltrennung
    • Bewusster Umgang mit Ressourcen
    • Teilnahme an „Klima-Tour“ und „Stadtradeln Wolfsburg“
  • Gewalt- und Suchtprävention und Schulsozialarbeit
    • Beratung von Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften
    • Konfliktmanagement/Streitschlichtung
    • Klassenrat in den Verfügungsstunden
    • Einzelcoaching
    • Präventive Projekte
    • Zusammenarbeit mit der Drogenberatungsstelle
    • Interne Drogenprävention (BASS-Methode)
    • Teamtraining (erlebnispädagogisch)
    • Internes Sozial- und Medientraining
    • Netzwerkarbeit mit Beratungsstellen etc.
    • Vermittlung weiterführender Hilfen

  • Inklusion
    • „Jedes Kind ist ein besonderes Kind“
    • Anerkennung der Individualität eines jeden Kindes
    • Wahrnehmung der individuellen Bedürfnisse
    • Stärkung des Selbstbewusstseins
    • Befähigung zur gesellschaftlichen Teilhabe
    • Gemeinsames Lernen und Miteinander aller Schüler*innen unserer Schule
  • Kooperation mit den Grundschulen
    • “Abholen der Schüler*innen“ im neuen Jahrgang 5
    • Austausch mit den abgebenden Grundschulen über Lerninhalte in Jahrgang 4
    • Allgemeine Rückmeldung an die abgebenden Grundschulen über die Entwicklung ihrer ehemaligen Schüler*innen in Bezug auf die Leistungen und das Arbeits- und Sozialverhalten
    • Austausch über das Ablegen der Schwimm- und Radfahrprüfungen
  • Methodentraining
    • Individuell angepasste Methodentage zum Start eines jeden Schuljahres
    • Vielfältige Methoden zum selbstgesteuerten Lernen kennenlernen und anwenden
  • Projektwochen und -tage
    • Gemeinsame Planung von Projektwochen/-tagen von Schüler*innen, Kollegium, Schulsozialarbeiter*innen und der Schulleitung
    • Gemeinsam und teilweise jahrgangsübergreifend über einen längeren Zeitraum ein pädagogisch, gesellschaftlich und schülerorientiertes Thema mit geöffneten Unterrichtsmethoden bearbeiten
    • Präsentation und Würdigung der Arbeitsergebnisse
    • Einbindung von Eltern, Firmen und externen Fachkräften
  • Schulsanitätsdienst
    • Unterstützung von der DLRG
    • Ausbildung unserer Schüler*innen
    • Erste Hilfe leisten
      Leistungen von Schüler*innen für Schüler*innen
    • Kooperation mit der Hauptschule
  • Traditionen
    • Schnuppertag für Viertklässler*innen als Orientierungshilfe vor den Anmeldungen
    • „Willkommen in der neuen Schule“ – eine Woche als Eingangsphase zum Ankommen und Kennenlernen
    • Gemeinsame Schulaktivitäten, Ausflüge und Klassenfahrten
    • Gemeinsame Abschlussveranstaltungen
    • Sponsorenlauf „Wasser für Kenia“ (Hilfe zur Selbsthilfe)
  • Zusammenarbeit mit Eltern
    • Drei Elternsprech-Nachmittage ( 2 x im 1. Halbjahr, 1 x im 2. Halbjahr)
    • Elternabende zum Schuljahresanfang und bei Bedarf
    • Zusammenarbeit bei Schulveranstaltungen und Projekten
    • Unterstützung durch den Förderverein
    • Schulelternrat und Schulvorstand


Konzepte zur individuellen Ausgestaltung der Unterrichtsfächer:

  • Deutsch
    • Kooperation mit dem Theater Wolfsburg – ein bis zwei Theaterbesuche pro Schuljahr
    • Deutsch als Zweitsprache (DaZ) in Kooperation mit der Hauptschule und dem Gymnasium zur gezielten Förderung des Sprachstandes in Kleingruppen
    • WPK-Theater (Darstellendes Spiel)
    • Lektüren und neue Medien
    • Lesungen für die Jahrgänge 5 – 10 (Selbstlernzentrum)
  • Englisch
    • Mündliche Prüfungen zur Förderung der mündlichen Sprachkompetenz
    • Feststellung der individuellen Lernausgangslage
    • Lektüren und neue Medien
    • Filme sehen und analysieren
    • Bücher lesen und analysieren
  • Französisch
    • Feststellung der individuellen Lernausgangslage
    • Lektüren und neue Medien
    • Filme sehen und analysieren
    • Bücher lesen und analysieren
  • Mathematik
    • Känguru-Wettbewerb (Jahrgang 5 verpflichtend, Jahrgänge 6 – 9 freiwillig)
    • Intensives Fördern der Kopfrechenkompetenz
    • Feststellung der individuellen Lernausgangslage mit anschließender individueller Förderung
  • Spanisch
    • Feststellung der individuellen Lernausgangslage
    • Filme sehen und analysieren
    • Bücher lesen und analysieren
    • Vorbereitung auf ein kurzes Vorstellungsgespräch in spanischer Sprache
  • Darstellendes Spiel (Deutsch, Werken, Kunst, Musik)
    • Körper- und Stimmtraining
    • Selbstbewusstseinsaufbau
    • Rollenübernahme und Empathiefähigkeit
    • Teamarbeit
    • Theateraufführung in den Jahrgängen 5 und 6
  • Gesellschaftlich-soziale Weltkunde (GSW) (Erdkunde, Geschichte, Politik)
    • Besuch des Paläon zum Thema „Steinzeit“
    • Durchführung einer Vorsfelde-Rallye
    • Besuch des Planetariums
    • Besuch einer mittelalterlichen Stadt (Goslar, Celle, Braunschweig)
    • Besuch einer Gerichtsverhandlung
    • Besuch des Bundes- oder Landtags
    • Besuch einer KZ-Gedenkstätte-Mittelbau-Dora
  • Hauswirtschaft
    • Gesunde Ernährung als Unterrichtsthema
    • Müllvermeidung beim Einkaufen
    • Bewusster Umgang mit Ressourcen
  • Informatik
    • Wahlpflichtkurse Informatik ab Jahrgang 6
    • Computerführerschein als Einstieg
    • Einführung in die Office-Anwendung (Word, Excel, PowerPoint)
    • Rechte, Pflichten, Datenschutz im Web 2.0
    • Websites mit html und css erstellen
    • Programmierung mit Scratch und Arduinos
    • u.v.m.
  • Kunst
    • Exkursionen in Museen und Galerien
    • Kunstprojekte (Graffiti, …)
    • Ausstellung der Schülerwerke im Schulgebäude und auf der Homepage
    • Projekt „Bild des Monats“
  • Musik
    • Musikalische Begleitung durch das Schuljahr
    • Aufführungen zur Einschulung und zum Schulabschluss
  • Naturwissenschaften
    • Biologie: Besuch im NEST, des Revierförsters, der Ökoschule im Drömling und des Phaenos
    • Physik: Besuch des Phaenos
    • Partnerschule des Zoos Hannover
  • Religion/ Werte und Normen
    • Kooperation mit dem Hospiz Wolfsburg – Kennenlernen der Arbeit und Erfahrungen der Mitarbeiter*innen
    • Besuch und Erkundung eines Friedhofs und einer Kirche
  • Sport
    • AG “Anfangsschwimmen“ (Zur Erlangung des Jugendschwimmabzeichens in Bronze)
    • Ablegen des Deutschen Sportabzeichens im Sportunterricht
    • Durchführung von Schulturnieren
    • Kooperation mit dem MTV Vorsfelde
    • Partnerschule des VfL Wolfsburg (Wolfsburger Schulen für Vielfalt)
    • Sponsorenlauf „Wasser für Kenia“
    • Mobilitätsplan: Theoretische und praktische Schulung der Schüler*innen der fünften Klassen "sicher den Schulweg bewältigen"
  • Technik
    • Kooperation mit der BBS 2: Halbjährige Teilnahme des Unterrichts an der BBS 2 mit dem Schwerpunkt Metalltechnik in Jahrgang 9. und Holztechnik in Jahrgang 10
    • Erste Lötübungen in Jahrgang 8
    • Löten von Schaltungen im Profil Technik des Jahrgang 10
  • Textil
    • Förderung der Feinmotorik durch das Erlernen verschiedener textiler Techniken
  • Werken
    • Vermittlung von Grundfertigkeiten im Bauen mit Papier, Holz und Metall und ebenso die der Feinmotorik, des Zeichnens und Messens
    • Bauanleitungen selbstständig lesen, verstehen und umsetzen
  • Wirtschaft
    • Intensive Berufsvorbereitung (Agentur für Arbeit, Jobcenter, Berufsinformationszentrum, Industrie- und Handelskammer, VOCATIUM)
    • Vielfältiges fächerübergreifendes Bewerbungstraining
    • Einwöchiges Schnupperpraktikum (Jahrgang 8)
    • Potentialanalyse und Lernwerkstatt in vier verschiedenen Berufsfeldern in Kooperation mit der Oscar-Kämmer-Schule Gifhorn (Jahrgang 8)
    • Kooperation mit der AWO Wolfsburg (Finanzführerschein: Jahrgänge 8 und 10)
    • Kooperation mit der Sparkasse Vorsfelde (Vortrag über das Online Banking – Information für die Jahrgänge 8 und 10)
    • Dreiwöchiges Betriebspraktikum (Jahrgang 9)
    • Berufsvorbereitende Wahlpflichtkurse und Profile (Sprachen, Gesundheit und Soziales, Wirtschaft, Technik) u.a. in Kooperation mit der BBS II
    • Kompetenzfeststellung durch die APP „Berufsweg“ (Jahrgänge 8 – 10)
    • Bewerbungstraining in Kooperation mit der AOK (Jahrgang 10)


Gesamtsprachenkonzept

Die Realschule Vorsfelde in Wolfsburg ist eine allgemeinbildende Realschule mit einem erweiterten fremdsprachlichen Angebot.

Wir bieten an unserer Schule die Fremdsprache Englisch als fortgeführte Sprache aus dem Primarbereich an, darüber hinaus ab dem Jahrgang 6 Französisch oder Spanisch neu beginnend als freiwillige zweite Fremdsprache. Seit vielen Jahren bieten wir als eine der wenigen Realschulen in Niedersachsen neben Französisch auch regulären vierstündigen Unterricht im Fach Spanisch als zweite Fremdsprache an. Sowohl mit Französisch als auch mit Spanisch wird somit an unserer Schule ein Baustein für die Voraussetzung für einen möglichen Übergang an ein allgemeinbildendes Gymnasium bereits vor der 10. Klasse gewährleistet.

Die regelmäßige Durchführung diverser Austausche, die Teilnahme an Wettbewerben, Programmen und Projekten, sowie der Erwerb von international anerkannten fremdsprachlichen Zertifikaten, ermöglichen den Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu neuen sprachlichen und kulturellen Erfahrungen und somit die Öffnung in Richtung auf unbekannte Erfahrungswelten. Bereits erworbene Fremdsprachenkenntnisse können so in neuen Zusammenhängen genutzt und aktiv erweitert werden.

Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenzen spielen in unserer globalisierten Welt eine große Rolle. Wir sehen es als unsere Aufgabe, unsere Schülerinnen und Schüler, auch mithilfe unseres Fremdsprachenkonzeptes, auf die Herausforderungen der Zukunft (wie zum Beispiel eine Ausbildung, ein Studium oder einen Arbeitsplatz im Ausland) vorzubereiten.

  • Englisch

    Jahrgang

    Am Ende von Schuljahrgang 6

    Am Ende von Schuljahrgang 8

    Am Ende von Schuljahrgang 10

     

    Hör- und Hör-/Sehverstehen

    können die Schüler*innen Wendungen und Wörter verstehen, wenn es um grundlegende Informationen geht (Person, Familie, Ein-kaufen, Schule, nähere Umgebung), sofern lang-sam und deutlich gesprochen wird.(A2)

    können die Schüler*innen Texte in Grundzügen verstehen, die sich auf Bereiche von unmittelbarer persönlicher Bedeutung (Freunde, Freizeit, Reisen, Medien und Sport) beziehen, sofern langsam und deutlich gesprochen wird. (A2+)

    können die Schüler*innen einfache Sachinformationen über alltags-, zukunfts- oder berufsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen, sofern deutlich gesprochen wird. (B1+)

    Regelmäßige Einbindung einsprachiger englischer Lektüren in den Unterricht (meist mit Begleit-CD), Audio- und Videodateien, Songs und Filmen;

    Besuche von englischsprachigen Theatervorstellungen /Einladung des White Horse Theaters.

    Leseverstehen

    können die Schüler*innen kurze, einfache Texte aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich (Familie, Einkaufen, Schule, nähere Umgebung) lesen und verstehen, die einen begrenzten, wiederkehrenden Grundwortschatz enthalten. (A2)

    können die Schüler*innen kurze, einfache Texte zu konkreten Themen (Freunde, Freizeit, Reisen, Medien und Sport) verstehen, in denen eine alltagsbezogene Sprache verwendet wird. (A2+)

    können die Schüler*innen weitgehend selbstständig verschiedene Texte aus Themenfeldern ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs auch mit Berufsbezug lesen und verstehen.(B1+)

    Regelmäßige Einbindung einsprachiger englischer Lektüren in den Unterricht. Verwendung authentischer Materialien (invitations, letters etc.); Nutzung digitaler Ressourcen.

    An Gesprächen teilnehmen

    können sich Schüler*innen in sehr einfachen, alltäglichen Gesprächssituationen über vertraute Themen (Familie, Einkaufen, Schule, nähere Umgebung) verständigen. (A1+)

    können sich die Schüler*innen in routinemäßigen Gesprächssituationen über vertraute Themen (Freunde, Freizeit, Reisen, Medien, Sport) verständigen. (A2)

    können die Schüler*innen an Gesprächen über Themen aus ihrem Interessen- und Erfahrungsbereich (mit Berufsbezug) teilnehmen. (B1)

    Verpflichtende mündliche Sprechprüfungen.

    Einübung und Präsentationen von Rollenspielen / Dialogen.

    Weitgehend einsprachiger Unterricht.

    Zusammen-hängendes Sprechen

    können die Schüler*innen sich und ihr Lebensumfeld beschreiben. Sie können sich mit kurzen, einfach strukturierten Wendungen zu vertrauten Themen (Familie, Einkaufen, Schule, nähere Umgebung) äußern. (A1+)

    können die Schüler*innen in kurzen Wendungen und Sätzen zusammenhängend über vertraute Themen (Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen) sprechen. (A2)

    können die Schüler*innen strukturiert und zusammenhängend über vertraute Themen ihres Erfahrungs- und Interessensbereichs (mit Berufsbezug) sprechen. (B1)

    Verpflichtende mündliche Sprechprüfungen.

    Weitgehend einsprachiger Unterricht.

    Schreiben

    können die Schüler*innen einfache Sätze schreiben, die sich auf ihren unmittelbaren Erfahrungsbereich (Person, Familie, Einkaufen, Schule, nähere Umgebung) beziehen. (A1+)

    können die Schüler*innen mit wenigen sprachlichen Vorgaben kurze, einfache Texte zu Themen verfassen, die sich auf ihren unmittelbaren Erfahrungsbereich (Freunde, Frei-zeit, Reisen, Medien und Sport) beziehen. (A2)

    können die Schüler*innen zusammenhängende Texte aus Themenfeldern ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs (mit Berufsbezug) verfassen. (B1)

    Die Schüler*innen verfassen zu vertrauten Themen z.B. Postkarten, Briefe, Blogeinträge oder E-Mails.

    Sprachmittlung

    können die Schüler*innen in Alltags- und Begegnungssituationen mündlich und schriftlich zu vertrauten Themen Äußerungen und Texte sinngemäß von der einen in die andere Sprache übertragen. Sie setzen zunehmend adressaten- und situationsgerechte Strategien und Hilfsmittel ein.

    Schriftliche oder mündliche Inhalte im Rahmen des Unterrichts zur Verständnissicherung sprachlich vermitteln und teilweise zusammenfassen.

    Wortschatz

    verfügen die Schüler*innen über einen elementaren Wortschatz, um in konkreten Themenbereichen ihres Lebensumfeldes (Personen, Familie, Essen und Trinken, Einkaufen, Schule, Hobbys und nähere Umgebung) grundlegenden Kommunikationsbedürf-nissen gerecht zu werden und einfache Grundbedürfnisse auszudrücken. (A1+/A2)

    verfügen die Schüler*innen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen (Freizeit, Reisen, Medien und Sport) routinemäßige Angelegenheiten zu erledigen. (A2+)

    verfügen die Schüler*innen über einen erweiterten Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens (mit Berufsbezug) zu äußern. (B1)

    Regelmäßige Einbindung einsprachiger englischer Lektüren in den Unterricht

    Besuche von englischsprachigen Theatervorstellungen /Einladung des White Horse Theaters

    Regelmäßige Vokabelwiederholungen und -kontrollen, auch im Sinnzusammenhang.

    Grammatik

    zeigen die Schüler*innen eine begrenzte Beherrschung einiger einfacher grammatischer Strukturen, die in Alltagssituationen und ihnen vertrauten Themenbereichen zur Verständigung erforderlich sind. (A1)

    verfügen Schüler*innen über elementare grammatische Strukturen, die in Alltagssituationen und ihnen vertrauten Themenbereichen zur Verständigung erforderlich sind. (A2)

    verfügen die Schüler*innen über ein Repertoire von häufig verwendeten grammatischen Strukturen, die in Alltagssituationen und bei Themen von allgemeinem Interesse zur Verständigung erforderlich sind. (B1)

    Konzentrisches Wiederholen der wesentlichen Grammatik durch Lernposter, Lückentexte, selbst formulierten Regeln, grammatikalischen Kommunikationskärtchen, Kurzumfragen usw.

    Aussprache und Intonation

    verfügen die Schüler*innen zunehmend über Aussprache- und Intonationsmuster einer Standardsprache, die eine weitgehend störungsfreie Kommunikation ermöglichen. Von Beginn an sind korrekte Aussprache und Intonation wichtig. Sie sind ein integrativer Bestandteil des Fremdsprachenerwerbs. Die Aussprache der Schülerinnen und Schüler ist gut verständlich, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird.

    Verpflichtende mündliche Sprechprüfungen

    Wechselnde Hörverstehensangebote von verschiedenen englischsprachigen Dialekten und Akzenten.

    Weitgehend einsprachiger Unterricht.

    Orthografie

    können die Schüler*innen Wörter, Wendungen und Sätze aus dem produktiven Wortschatz zunehmend korrekt schreiben; Zeichensetzung und Gestaltung sind zunehmend so exakt, dass man die Texte verstehen kann.

    Regelmäßige Vokabelkontrollen auch im Sinnzusammenhang

     

    Übungen zum Textschreiben nach akustischen, visuellen oder inhaltlichen Vorgaben.

  • Französisch

    Jahrgang

    Am Ende von Schuljahrgang 6

    Am Ende von Schuljahrgang 8

    Am Ende von Schuljahrgang 10

    konkrete Beispiele der Umsetzung an der RS Vorsfelde

    Hör- und Hör-/Sehverstehen

    verstehen die Schüler*innen einfache Äußerungen, die sich vorwiegend auf den Themenbereich „mon identité des centre d’intérets“ beziehen. (A 1)

    verstehen die Schüler*innen Äußerungen, die sich vorwiegend auf die Themen „la vie quotidienne, l’école, mon identité des centre d’intérets“ beziehen.
    (A 1+/A 2)

    verstehen die Schüler*innen wesentliche Inhalte von längeren, komplexeren Gesprächen wie auch Hör-/Sehtexten, die sich vorwiegend auf die Themen „le monde du travail, les problèmes d’aujourd’ hui, la culture des centre d’intérets“ beziehen. (A 1+/A 2+)

    Einsatz vieler französischer Spiele (u.a. aus der Reihe „Le français en s'amusant“), Singen und Analysieren von Chansons, Einsatz von Kurzfilmen, Videoclips und diversen Dialogkarten

    Leseverstehen

    verstehen die Schüler*innen didaktisierte, leicht verständliche Texte, die sich vorwiegend auf den Themenbereich „mon identité des centre d’intérets“ beziehen. (A 1)

    verstehen die Schüler*innen didaktisierte und einfache authentische Texte, die sich vorwiegend auf die Themen „la vie quotidienne, l’école, mon identité des centre d’intérets“ beziehen.
    (A 1+/A 2)

    verstehen die Schüler*innen komplexere didaktisierte und auch authentische Texte, die sich vorwiegend auf die Themen „le monde du travail, les problèmes d’aujourd’hui, la culture des centre d’intérêts“ beziehen. (A 2 / B 1)

    Lektüre eines französischen Buches, das an der Lebenswelt der Schüler*innen orientiert ist.
    Am Ende der Lektüre soll eine Buchvorstellung abgegeben werden.

    Sprechen (an Gesprächen teilnehmen, zusammen-hängendes Sprechen)

    bewältigen die Schüler*innen mit einem oder mehreren Partnern sehr vertraute Kommunikations- situationen, die sich vorwiegend auf den Themenbereich „mon identité des centre d’intérêts“ beziehen. (A 1)

    bewältigen die Schüler*innen vertraute Kommunikations- situationen, die sich vorwiegend auf die Themen „la vie quotidienne, l’école, mon identité des centre d’intérêts“ beziehen.
    (A 1+/A 2)

    bewältigen die Schüler*innen komplexere Kommunikations- situationen, die sich vorwiegend auf die Themen „le monde du travail, les problèmes d’aujourd’hui, la culture des centre d’intérêts“ beziehen.
    (A 1+/A 2+)

    Lektüre eines französischen Buches;

    weitgehend einsprachiger Unterricht

    Schreiben

    verfassen die Schüler*innen kurze, einfache Texte, die sich vorwiegend auf den Themenbereich „mon identité des centre d’intérêts“ beziehen. (A 1)

    verfassen die Schüler*innen einfache zusammenhängende Texte, die sich vorwiegend auf die Themen „la vie quotidienne, l’école, mon identité des centre d’intérêts“ beziehen.
    (A 1+/A 2)

    verfassen die Schüler*innen komplexere Texte, die sich vorwiegend auf die Themen „le monde du travail, les problèmes d’aujourd’hui, la culture des centre d’intérêts“ beziehen.
    (A 1+/A 2+)

    Die Schüler*innen verfassen zu einem ihnen vertrauten Thema z.B. Postkarten, Briefe und/oder E-Mails und schreiben eine Bewerbung bzw. einen Lebenslauf.

    Sprach- mittlung

    übertragen die Schüler*innen sehr einfache Informationen vorwiegend zu „mon identité des centre d’intérets“. (A 1)

    übertragen die Schüler*innen einfache Informationen und Sachverhalte zu den Themen „mon identité, l’école, la vie quotidienne des centre d’intérets“. (A2)

    übertragen die Schüler*innen grundlegende Aussagen aus Alltags- und Begegnungssituationen sowie komplexeren, aber klar strukturierten Texten zu allen Themen „des centre d’intérets“. (A 2+)

    Übersetzungen im Rahmen des Unterrichts zur Verständnissicherung, Interviews vorbereiten, Bewerbungsgespräche durchführen, Rollenspiele (Situationen aus dem Alltag)

    Wortschatz

    verfügen die Schüler*innen aktiv über einen elementaren Vorrat an einzelnen Wörtern und Wendungen, um in festgelegten, konkreten Situationen grundlegende Bedürfnisse auszudrücken, die sich vorwiegend auf den Themenbereich „mon identité des centre d’intérêts“ beziehen.

     

    verfügen die Schüler*innen aktiv über einen ausreichenden Wortschatz, um einfache Kommunikationsbedürfnisse zu bewältigen, die sich vorwiegend auf die Themen „mon identité, l’école, la vie quotidienne des centre d’intérêts“ beziehen.

    verfügen die Schüler*innen aktiv über einen erweiterten Wortschatz, um allgemeine und individuelle Kommunikationsbedürfnisse zu bewältigen, die sich vorwiegend auf die Themen „le monde du travail, les problèmes d’aujourd’hui, la culture des centre d’intérêts“ beziehen.

    Einsatz vieler französischer Spiele (u.a. aus der Reihe „Le français en s'amusant“), Singen und Analysieren von Chansons, Einsatz von Kurzfilmen, Videoclips und diversen Dialogkarten;

    Regelmäßige mündliche Überprüfung zu Inhalten, die an dem Alltagsleben der SchülerInnen orientiert ist.

    Grammatik

    verfügen die Schüler*innen über elementare grammatische Strukturen und Formen, die zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind.

    verfügen die Schüler*innen über elementare grammatische Strukturen und Formen, die zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind.

    verfügen die Schüler*innen über elementare grammatikalische Strukturen und Formen, die zu der Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind.

    Konzentrisches Wiederholen der wesentlichen Grammatik durch Lernposter, Lückentexte, selbstformulierte Regeln, grammatikalische Kommunikationskärtchen, Kurzumfragen usw.

    Aussprache und Intonation

    imitieren und reproduzieren die Schülerinnen und Schüler elementare Aussprache- und Intonationsmuster (Frage, Aussage, Aufforderung, Reime, rhythmische Übungen).

    reproduzieren und festigen die Schülerinnen und Schüler grundlegende Aussprache- und Intonationsmuster.

    verwenden die Schülerinnen und Schüler Aussprache- und Intonationsmuster weitgehend korrekt und setzen diese ihren Sprechabsichten gemäß ein.

    Mündliche Überprüfung, die an dem Alltagsleben der SchülerInnen orientiert ist.

    Wechselnde Hörverstehens-angebote von verschiedenen französischsprachigen Dialekten und Akzenten

    Orthografie

    schreiben die Schüler*innen ihnen vertraute Wörter, Redewendungen und Sätze weitgehend korrekt. Sie kennen einfache Sonderzeichen (accents etc.) und beachten elementare Regeln zur Groß- und Kleinschreibung.

    schreiben die Schüler*innen Wörter und Sätze ihres aktiven Wortschatzes weitgehend korrekt. Dabei beachten sie sprachtypische Sonderzeichen sowie Regeln zur Groß- und Kleinschreibung.

    beherrschen die Schüler*innen die Orthografie ihres aktiven Wortschatzes überwiegend korrekt. Dabei beachten sie sprachtypische Gesetzmäßigkeiten.

    Regelmäßige Vokabelwiederholungen und

    -überprüfungen speziell im Sinnzusammenhang.

    Übungen zum Textschreiben nach akustischen, visuellen oder inhaltlichen Vorgaben.

  • Spanisch

    Jahrgang

    Am Ende von Schuljahrgang 7

    Am Ende von Schuljahrgang 9

    Am Ende von Schuljahrgang 10

    konkrete Beispiele der Umsetzung an der RS Vorsfelde

    Hör- und Hör-/Sehverstehen

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs verstehen die Schüler*innen Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke und Wendungen, die einfache und vertraute Alltagssituationen betreffen, sofern deutlich und langsam gesprochen wird (A2).

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs entnehmen die Schüler*innen Hauptaussagen und Einzelinformationen aus längeren Texten mit vertrauter Thematik, wenn in Standardsprache gesprochen wird (A2+/B1).

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs erfassen die Schüler*innen die Hauptinhalte komplexerer und längerer Redebeiträge und folgen einem Diskussionsverlauf, sofern die Thematik hinreichend vertraut ist, in der Standardsprache gesprochen und der Gesprächsverlauf durch nonverbale Signale und Intonation unterstützt wird (B1+).

    Ab dem 8. Jahrgang Einsatz von Filmen auf Spanisch (zum Teil mit Untertiteln); anschließende Diskussionen über das Filmthema, Erstellen kurzer Videosequenzen, Dialoge verstehen und reproduzieren

    Leseverstehen

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs lesen und verstehen die Schüler*innen kurze, einfache Texte zu Themen aus ihrer unmittelbaren Lebenswelt (z. B. Familie, Schule, Freizeit), in denen gängige Alltagssprache mit einem sehr frequenten Wortschatz verwendet wird (A2).

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs lesen und verstehen die Schüler*innen klar strukturierte Texte zu Themen, die ihren erweiterten Lebens- und Erfahrungshorizont betreffen oder sich in altersangemessener Form mit Aspekten der Zielsprachenkultur beschäftigen (B1).

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs lesen und verstehen die Schüler*innen authentische fiktionale und nichtfiktionale Texte, die sich auf das familiäre, schulische, berufliche und weitere soziale Umfeld von Jugendlichen der eigenen und der Zielsprachenkulturen beziehen, sofern diese Texte gering verschlüsselt und überwiegend in Standardsprache verfasst sind (B1+).

    „La llamada de la Habana“, Niveau A2+, als verpflichtende Lektüre in der 10. Klasse

    Wiederholendes Lesen und Reproduzieren von Texten und Dialogen in verteilten Rollen.
    Verständnis von Sachtexten, Gebrauchsanweisungen, Flyern, Blogeinträgen.

    Sprechen

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs äußern sich die Schüler*innen mit einfachen sprachlichen Mitteln über Themen von unmittelbarer Bedeutung.  Die kommunikative Interaktion setzt voraus, dass der Gesprächspartner langsam und deutlich spricht und bereit ist zu helfen (A2).

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs äußern sich die Schüler*innen zu Texten und Themen ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs sach- und adressatengerecht. Sie führen in strukturierten Situationen Gespräche, die thematisch über eine einfache Kontaktaufnahme hinausgehen. (A2+/B1)

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs äußern sich die Schüler*innen sowohl monologisch als auch in der Interaktion in komplexeren zusammenhängenden Sätzen klar verständlich und flüssig über thematisch vertraute Inhalte (B1+).

    Die Schüler*innen bereiten Dialoge, Präsentationen und Vorträge über verschiedene Themen vor und führen sie durch führen (Sachthemen, persönlichen Routinen erzählen, Berufswünsche präsentieren, usw.)  Dies sind fachspezifische Aufgaben in der 8., 9. und 10. Klasse.


    Die Schüler*innen führen ein Bewertungsgespräch (Bewerbungsgespräch?!) in spanischer Sprache (fachspezifische Aufgabe in der 10. Klasse).

    Weitestgehend einsprachiger Unterricht.

    Schreiben

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs schreiben die Schüler*innen einfache Texte zu Themen aus ihrer Lebenswelt (A1+/A2).

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs verfassen die Schüler*innen Texte zu vertrauten Themen aus ihrem erweiterten Interessen- und Erfahrungsgebiet (B1).

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs verfassen die Schüler*innen umfangreichere strukturierte Texte zu einem breiteren Themenspektrum (B1+).

    Die Schüler*innen verfassen zu einem ihnen vertrauten Thema z.B. Postkarten, ein Reisetagebuch, Blogeinträge, Flyer oder E-Mails.

    Sprachmittlung

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs geben die Schüler*innen das Wichtigste aus kurzen Äußerungen zu vertrauten Alltagssituationen in der jeweils anderen Sprache wieder.

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs geben die Schüler*innen Äußerungen in Begegnungssituationen sowie Informationen zu im Unterricht erarbeiteten Themenbereichen in der jeweils anderen Sprache wieder. 

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs geben die Schüler*innen Äußerungen in Alltagssituationen und zu Themen von allgemeinerer Bedeutung in der jeweils anderen Sprache wieder.

    Schriftliche oder mündliche Inhalte im Rahmen des Unterrichts zur Verständnissicherung sprachlich vermitteln und Schwerpunkte zusammenfassen.

    Verfügbarkeit sprachlicher Mittel

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs verfügen die Schüler*innen aktiv schriftlich und mündlich über einen Basiswortschatz, der es ihnen ermöglicht, elementare Kommunikationsbedürfnisse in Alltagssituationen ihrer Lebenswelt zu bewältigen und sich zu vertrauten Themen zu äußern (A2).

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs verfügen die Schüler*innen über einen funktional und thematisch erweiterten Wortschatz, der es ihnen erlaubt, komplexere Zusammenhänge darzustellen (A2+/B1).

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs verfügen die Schüler*innen über einen Wortschatz, der es ihnen ermöglicht, sich zu einem umfassenderen Lebens- und Erfahrungsspektrum zu äußern (B1+). 

    Verfassen von Postkarten, Blogeinträgen, Flyern oder E-Mails zu ihnen vertrauten Themen und Dialoge und Rollenspiele üben.

    Grammatik

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs verfügen die Schüler*innen über ein grammatisches Grundinventar, das sie in vertrauten Situationen und Themenbereichen soweit korrekt anwenden können, dass die Verständlichkeit in der Regel gesichert ist (A2)

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs verfügen die Schüler*innen über ein erweitertes Repertoire häufiger grammatischer Formen und Strukturen, die sie so korrekt verwenden, dass das Verständnis in Alltagssituationen gesichert ist und die Kommunikationsabsicht erfolgreich realisiert werden kann (B1).

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs sind die Schüler*innen weitgehend sicher im Gebrauch der grundlegenden Satzmuster, grammatischen Formen und Strukturen, die sie benötigen, um sich zu Themen zu äußern, die das eigene soziale Umfeld und das von Jugendlichen der Zielsprachenkulturen betreffen. Sie beherrschen in zunehmendem Maße auch komplexere Strukturen und können diese in der Regel intentions- und situationsangemessen verwenden (B1+).

    Konzentrisches Wiederholen der wesentlichen Grammatik durch Lernposter, Lückentexte, selbstformulierte Regeln, grammatikalischen Kommunikationskärtchen, Kurzumfragen usw.

    Aussprache und Intonation

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs verfügen die Schüler*innen über eine Aussprache, die im Allgemeinen klar genug ist, um trotz eines merklichen Akzents verstanden zu werden; manchmal wird aber der Gesprächspartner um Wiederholung bitten müssen (A2).

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs verfügen die Schüler*innen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und gelegentlich etwas falsch ausgesprochen wird (B1).

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs verfügen die Schüler*innen über eine weitgehend korrekte Aussprache und Intonation des Spanischen (B1+).

    Verpflichtende mündliche Sprechprüfungen.

    Wechselnde Hörverstehensangebote von verschiedenen spanischsprachigen Dialekten und Akzenten.

     

    Weitestgehend einsprachiger Unterricht.

    Orthografie

    Am Ende des 7. Schuljahrgangs schreiben die Schüler*innen vertraute Wörter und kurze Sätze über alltägliche Themen weitgehend korrekt (A2).

    Am Ende des 9. Schuljahrgangs beherrschen die Schüler*innen die Orthografie eines erweiterten Wortschatzes sowie Regeln der Interpunktion, sodass ihre Texte gut verständlich sind (B1).

    Am Ende des 10. Schuljahrgangs schreiben die Schüler*innen hinreichend korrekt und klar verständlich (B2).

    Regelmäßige Vokabelwiederholungen und -kontrollen auch im Sinnzusammenhang.

    Übungen zum Textschreiben nach akustischen, visuellen oder inhaltlichen Vorgaben.

  • Sprachzertifikate

    Fach

    Zertifikat

    Französisch

    DELF

    Spanisch

    optional DELF escolar

  • Austauschprogramme

    Fach

    Jahrgänge

    Austausch (Land, Stadt, Schule, Dauer, Art)

    Englisch

    8 – 10

    Schulpartnerschaft und Schüleraustausch mit der Central Lancaster High School;

    In regelmäßigen Abständen arbeiten ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 - 9 an unserem Austauschprojekt zwischen der Realschule Vorsfelde und der Central Lancaster High School.

    Der Titel des Projekts variiert von Jahr zu Jahr. 2015 lautete er „Die Europäische Union, ihre Essensgewohnheiten und Rezepte“ mit den entsprechenden historischen, geografischen und politischen Hintergründen.

    Begonnen hat die Arbeit mit gegenseitigen Briefen, in denen Einzelheiten zur Person, aber auch nationale Bräuche zu Weihnachten, Ostern und anderen Festtagen ausgetauscht werden. Auch Rezepte des jeweiligen anderen Landes wurden schon ausprobiert.

    Dabei steht die Arbeit an gemeinsamen Projekten im Vordergrund – es werden Ideen entwickelt, zum Beispiel, wie die ideale Schule der Zukunft und auch die gemeinsame Zukunft beider Schulen aussehen soll.

    Dabei werden durch die Nutzung digitaler Medien auch Medienkompetenzen entwickelt und vertieft (Umgang mit PC, Beamer, Notebooks, Dokumentenkamera, Smartboards etc.)

    Französisch

     

    In Kontakt mit mehreren französischen Schulen in Paris und Montpellier.

    Spanisch

    9

    Spanien, Gijón, Colegio San Miguel, 1 W., Austauschprojekt

    Seit 2012 führt die Realschule Vorsfelde einen zweiten Schüleraustausch mit dem Colegio San Miguel in Gijon.

    Zu Beginn der Sprach-Wahlpflichtkurse im Jahrgang 6 können die Schüler*innen über Brieffreundschaften erste Kontakte aufbauen, die dann in den Folgejahren intensiviert werden.

    Schließlich in Klasse 9 erfolgt dann eine Austauschfahrt nach Spanien.

    Durch den gegenseitigen Austausch werden Freundschaften geknüpft und so das gegenseitige multikulturelle/europäische Verständnis verstärkt.

    Durch die Einbeziehung digitaler Medien wird gleichzeitig die Medienkompetenz ausgebaut.

  • Förderangebote

    Die Förderangebote variieren je nach Jahrgängen und Bedarf. Die Tabelle ist also nur als Beispiel zu interpretieren.

    Fach

    Jahrgänge

    Art der Förderung

    Englisch

    5 – 10

    10

    Förderunterricht (abhängig von Bedarf und Unterrichtsversorgung)

    Abschlussprüfungsvorbereitungen

  • Arbeitsgemeinschaften

    Wechselnde schulformübergreifende Arbeitsgemeinschaften in Russisch, Italienisch und Chinesisch in Kooperation mit dem Gymnasium und der Hauptschule des Schulzentrums Vorsfelde.

  • Wahlpflichtkurse

    Wechselnde Wahlpflichtkurse in Englisch abhängig von Bedarf und Verfügbarkeit (inhaltliche Schwerpunkte: Literatur, Kultur und Landeskunde).

  • Wettbewerbe

    Fach

    Wettbewerb

    Deutsch

    Lesewettbewerb

    Französisch

    Bundeswettbewerb Fremdsprachen (SOLO) ab Juni 2020

    Spanisch

    Lesewettbewerb

  • Andere Aktivitäten und Aktionen

    Fach

    Erläuterung

    Englisch

    Regelmäßige außerschulische Aktivitäten, wie zum Beispiel der Besuch englischsprachiger Theateraufführungen im Theater Wolfsburg / Kulturzentrum Hallenbad / Kunstmuseum Wolfsburg; englischsprachige Vorträge; innerhäusige Vorstellungen (z.B. durch das White Horse Theatre); englische/Iinternationale AG´s oder jahrgangsübergreifende Angebote während der regelmäßig stattfindenden Projektwochen (fremdsprachliche / bilinguale Projekte)

    Französisch

    Französisch-Projekt „notre ville – notre ecole“; internationale Projekte während der Projektwochen; Kinobesuch (französische Filmwoche), Besuch von Línstitut Français in Berlin

    Spanisch

    Schulpartnerschaft und Schüler*innenaustausch mit dem Colegio San Miguel in Gijon; internationale Projekte während der Projektwochen